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Internet of Things

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Die Identifikation von IoT-Devices erfolgt hauptsächlich mittels der RFID-Technologie - es können jedoch auch ein- oder zweidimensionale Codes, beispielsweise ein QR-Code, zur Anwendung kommen.
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Damit Objekte die Fähigkeit zur Kommunikation erlangen können, müssen sie eindeutig identifizierbar sein. Dazu benötigen sie einen maschinenlesbaren Identifikator.

Dieser Identifikator kann mit verschiedenen Technologien codiert werden. RFID (Radio-Frequency Identification) gilt als maßgebliche Codierungstechnologie für das Internet der Dinge. Allerdings ist eine Identifizierung von IoT-Objekten auch über ein- oder zweidimensionale Barcodes (zum Beispiel QR- oder Data-Matrix-Codes) möglich.

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Die Identifikation von IoT-Devices erfolgt hauptsächlich mittels der RFID-Technologie - es können jedoch auch ein- oder zweidimensionale Codes, beispielsweise ein QR-Code, zur Anwendung kommen.
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Olga miltsova shutterstock 69576301
Das digitale Objektgedächtnis sammelt und verwertet Daten.
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Erst die eindeutige Identifizierbarkeit von Objekten ermöglicht den Einsatz eines digitalen Objektgedächtnisses (DOMe - Digital Object Memory). Dabei handelt es sich um einen integrierten Datenspeicher, der Informationen über "sein" Objekt sammelt.

Während sich ein passives DOMe auf die Sammlung und Vorhaltung der Daten beschränkt, ist sein aktives Pendant durch die Integration von Hard- und/oder Software (zum Beispiel Prozessoren, Sensoren und Schnittstellen) dazu in der Lage, gesammelte Daten auszuwerten und auf vielfältige Art und Weise zu verarbeiten.

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Das digitale Objektgedächtnis sammelt und verwertet Daten.
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Die Adressen-Knappheit macht IPv6 zur obligatorischen Voraussetzung für das Internet der Dinge.
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Bislang kommt das Internet Protocol Version 4 (IPv4) zum Einsatz. Das Problem: Bereits ohne die Masse an internetfähigen Objekten die das IoT über die nächsten Jahre mit sich bringen wird, stehen nicht mehr genügend IP-Adressen zur Verfügung.

Der Ausweg aus dieser Sackgasse heißt IPv6: Während IPv4 über vier Milliarden 32-Bit-IP-Adressen ermöglicht, umfasst der Adressraum von IPv6 rund 340 Sextillionen 128-Bit-Adressen.

Daneben bietet IPv6 weitere Vorteile, wie die Vereinfachung des Protokollrahmens (und damit weniger Rechenaufwand für den Router) oder die Möglichkeit zur Implementierung von IPsec, einem Protokoll zur Verschlüsselung und Authentifizierung von IP-Paketen.

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Die Adressen-Knappheit macht IPv6 zur obligatorischen Voraussetzung für das Internet der Dinge.
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Plusone shutterstock 155304494
M2M-Kommunikation soll - insbesondere im Zusammenhang mit Industrie 4.0 - für die Rationalisierung von Geschäftsprozessen sorgen.
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Eine maßgebliche Technologie des Internet of Things ist die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M). Diese  bezeichnet die automatisierte, netzwerkbasierte Kommunikation von Endgeräten (zum Beispiel Maschinen, Fahrzeuge oder Automaten) untereinander oder mit einer zentralen Leitstelle.

Eine M2M-Lösung besteht in der Regel aus verschiedenen Komponenten, die zueinander in Abhängigkeit stehen. Dazu gehören Hardware, kabelgebundene oder kabellose Kommunikationsnetze, sowie (Server-)Applikationen.

Einige Experten und Anbieter betrachten M2M als Grundlage für das IoT, da hier Maschinen über Netzwerkressourcen Daten übertragen, ohne die spezifische Eigenschaften des Internet of Things - wie die Analyse und "smarte" Nutzung von Daten - nicht möglich wären.

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M2M-Kommunikation soll - insbesondere im Zusammenhang mit Industrie 4.0 - für die Rationalisierung von Geschäftsprozessen sorgen.
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Intelligente, vernetzte Objekte verändern nicht nur den Alltag der Menschen: digitale Geschäftsmodelle stellen die Wirtschaft auf den Kopf. Eben noch kleine Firmen steigen mit dem Internet der Dinge zum Branchenführer auf. Das Telekommunikationsunternehmen Telefónica begleitet Firmen bei ihrer Vision für digitale Business Solutions. Auf ihrem alljährlichen Digital Innovation Day treffen sich Macher aus unterschiedlichsten Branchen.

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Mit dem IoT in die Zukunft

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Der Countdown für digitale Unternehmenslösungen läuft längst. Die Zeit wird zeigen, welche Idee oder Vision sich beweisen wird. Aber eines ist sicher: Der richtige Partner in Sachen Konnektivität wird mitentscheidend sein, um die kleinen und großen Dinge in der Welt von morgen zu schaffen. Digital durchstarten ist das Motto der Stunde.

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Tragbare Mini-Computersysteme werden seit einigen Jahren unter der Bezeichnung Wearables oder Smart Wearables vermarktet. Sie zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass sie am Körper getragen werden und ihren Benutzer bei real ausgeführten Tätigkeiten unterstützen.

Wearables kommen derzeit sowohl im Consumer-, als auch im Business-Umfeld zur Anwendung. Zum Einsatz kommen können sie dabei beispielsweise in Gestalt einer Smartwatch, einer Datenbrille oder eines Fitness-Trackers.

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Der Begriff Smart Home bezeichnet einen intelligent vernetzten Wohnraum. Sowohl Haushaltsgeräte als auch Home-Entertainment-, Zugangs- oder  Energiemanagement-Systeme lassen sich vernetzen und über externe Devices wie Smartphones oder Tablets ansteuern und überwachen.

Die Automatisierung des Wohnens hat die Erhöhung von Wohnkomfort und Lebensqualität zum Ziel. Darüber hinaus spielen auch Aspekte wie Einbruchssicherheit oder Energieeffizienz beim Smart Home eine zentrale Rolle.



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Demografischer Wandel, Umweltverschmutzung und immerwährendes Verkehrschaos sind nur einige Probleme unter denen Städte weltweit leiden. Damit städtischer Wohnraum trotzdem weiterhin attraktiv bleiben kann, müssen die Städte effizienter werden. Das soll die Smart City gewährleisten.

Um die intelligente Vernetzung von Städten umsetzen zu können, müssen Verwaltung, Mobilität, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenwirken. Das Konzept der Smart City baut insbesondere auf dem Prinzip der "Share Economy" auf.

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Unsere Umgebung wird durch die stetig steigende Zahl von Sensoren und Devices intelligenter - auch in ländlichen und entlegenen Gegenden. Dies kann zum Beispiel für intelligente Energie- und Wirtschaftskonzepte oder auch die Meteorologie genutzt werden.

Mittels der IoT-Technologie ist es inzwischen auch möglich, Naturkatastrophen wie Waldbrände, Erdbeben oder Überflutungen vorherzusehen und ihr Gefahrenpotenzial besser einzuschätzen.

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Der Begriff Industrie 4.0 meint die zunehmend durch künstliche Intelligenz gesteuerte Produktion und Logistik. Durch die Verbindung mechanischer Komponenten mit Software- beziehungsweise Datenbank-Lösungen entstehen cyberphysische Systeme. Diese Systeme sind unter anderem dazu in der Lage, miteinander zu kommunizieren und realisieren so Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M).

Das Ziel von Industrie 4.0 liegt in schnelleren, effizienteren und ressourcenschonenderen Workflows. Gleichzeitig können Kunden und Partner stärker in den Wertschöpfungsprozess einbezogen werden.


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Das Connected Car ist eine der Boom-Kategorien des Internet of Things. Seit der Jahrtausendwende werden immer mehr Fahrzeuge mit Sensoren, Kameras, Fahrsicherheitsassistenten sowie Infotainment- und Navigationssystemen ausgestattet, die zahlreiche Konnektivitätsoptionen (WLAN, Bluetooth, NFC und Co.) schaffen. Funktionen wie automatisches Einparken sind heute bereits Realität.

Das nächste große Thema, wenn es um das Connected Car geht ist vollautonomes Fahren und damit einhergehend die Kommunikation von Fahrzeugen untereinander (Car-to-Car-Kommunikation), sowie zwischen Auto und Infrastruktur (Car-to-X-Kommunikation).

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Smarte Devices - wie diese Pillendose von Vitality - erinnern Patienten daran, ihre Medikamente rechtzeitig einzunehmen.
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Smart Health bezeichnet den Einzug smarter Technologien in das Gesundheitswesen. Der interdisziplinäre Einsatz von Hard- und Software-Technologien soll in erster Linie zu einem effizienteren, komfortableren und kostengünstigeren Gesundheitssystem beitragen.

Smart-Health-Lösungen beinhalten nicht nur digitale Hilfsmittel für Patienten, sondern kommen beispielsweise auch zur ärztlichen Überwachung von Vitalfunktionen, in der medizinischen Forschung oder der Gesundheitsökonomie zum Einsatz.

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Smarte Devices - wie diese Pillendose von Vitality - erinnern Patienten daran, ihre Medikamente rechtzeitig einzunehmen.
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